Glückliche Kinder

Eltern in der Krise

Am 17. April haben wir – das sind Alberta Brandenstein, Malin Elmlid, Louisa Löwenstein, Bettine Schmitz, Sarah Wehrs und Karline Wenzel – das Eltern Initiativ #elterninderkrise gegründet. Im Herbst 2020 ist dankenswerterweise Vanessa Wangenheim in unser Core-Team dazugekommen, um uns in der täglichen Arbeit zu unterstützen.  Wir sind alle keine Expertinnen und arbeiten für "Eltern in der Krise" in unserer Freizeit neben Beruf und Familie als Privatpersonen.

Wir wollen in der aktuellen Krisensituation aber auch darüberhinaus verstärkt auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern in Deutschland – eine scheinbar lobbylose Gruppe – hinweisen und diese konstruktiv zu vertreten. Die Erkenntnisse dieser Krise – positive und negative – können und wollen wir nicht wieder in den Hintergrund treten lassen. Wir wollen die Chance nutzen, um langfristig und nachhaltig Veränderungen herbeizuführen.

Wir sind überzeugt davon, dass es ein Umdenken braucht, einen kulturellen Wandel. Dafür wollen wir an der Basis ansetzen, an unserem größten gemeinsamen Nenner und unserem höchsten Gut, bei denjenigen, die unser aller Zukunft auf ihren Schultern tragen werden: Bei den Kindern dieses Landes. Und damit sprechen wir unweigerlich auch über die Schatzmeister dieses Wohlstands von morgen – über Eltern. Wir sprechen von Bildung und Betreuung, von körperlicher und seelischer Gesundheit und von Gleichstellung, Diversität und Vereinbarkeit von Familie und Beruf und nicht zuletzt über die richtige Wahrnehmung und Wertschätzung und die Verantwortung, die wir als Gesellschaft, die Politik und die Wirtschaft in diesen Bereichen interdisziplinär übernehmen müssen.

Was ist "Eltern in der Krise" nicht?

Wir sind nicht "Familien in der Krise". Und wir sind auch nicht die Betreiber der Webseite elterninderkrise.de. Leider ist uns beim Sichern der Domain jemand, der nichts mit unseren Zielen zu tun hat, zuvor gekommen. Wir sind keine Experten in Virologie, Bundes- oder Länderhaushaltsfragen, Pädagogen oder Grundrechtler. Wir nehmen das Infektionsgeschehen sehr ernst und respektieren die politischen Entscheidungen.